Die Anfänge Lauenburgs lassen sich auf das Jahr 1182 zurückverfolgen.
Im Mittelalter florierte die Schifferstadt, bot doch der Stecknitzkanal, der hier von der Elbe abzweigt, einen wichtigen Knotenpunkt. Auch die Alte Salzstraße, nur wenige Kilometer vom Stadtkern entfernt, zeugt von der Bedeutung Lauenburgs als Handelsstadt. Die Schifffahrt spielte dabei für die Handeltreibenden von jeher eine große Rolle. Das stellte auch Herausforderungen an die Schiffbarkeit der Elbe. So kam es, dass am 1. Oktober 1879 die Elbstromverwaltung das Dienstgebäude in der Grünstraße übernahm.
Zuvor war hier die Königliche Eisenbahndirektion Hannover ansässig.
Nun agierte der Königliche Wasserbaumeister in dem großen Gebäude, das sowohl sein Büro als auch seine Dienstwohnung beherbergte.
Inzwischen ist der Amtssitz verlegt worden. Den Namen „Königliches
Wasser- und Schifffahrtsamt zu Lauenburg“ haben wir beibehalten. So möchten wir an die historische Nutzung des Gebäudes erinnern.

 
 

 

 

 

 

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